Die negativen Konnotationen zum Begriff „Mission“ und „jemanden missionieren“ teile ich; ich vermute auch, sie sind in unserer Kultur gerade zu negativ besetzt, um sie überhaupt noch retten zu können. Momentan verwende ich für mich eher den Begriff des „Zeugnisses“, der das positive Anliegen aufnehmen kann, ohne historisch zu vorbelastet zu sein. (Ideal ist er aber auch nicht, jeder denkt zuerst mal an Schule und Zensuren, nicht so positiv…)