Skateboarding, ein befreiendes Gefühl

Thumbnail of the Skateboard Documentation Freeling
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Letzte Woche sah ich im Blog von Johannes den Hinweis auf Freeling, eine Dokumentation über Skatebaording. Wie Johannes schreibt, handelt es sich dabei nicht so sehr um eine Trick- , Performance- oder Technik-lastige Doku, sondern eher um einen emotionalen Imagefilm.

Das befreiende Gefühl auf einem Brett durchs Leben zu rollen steht hier eindeutig im Zentrum. Skateboarding wird als andauernder Prozess beschrieben, der dabei hilft die eigenen Grenzen zu überwinden. Und neben der Motivation selbst wieder mehr zu rollen, wünsche ich mir, der Nachwuchs fände Interesse an diesen Brettern.


Update: Mitch empfiehlt in den Kommentaren auf Facebook den Trailer zu »Born To Skate«, einer deutschen Skate-Doku von 2010, die eine ähnliche Sprache zu sprechen scheint.

7 Kommentare

  1. @marc: leider nicht, war aber auch noch nie in kansas city. bei dem foto handelt es sich um das thumbnail von »freeling« – klick mal drauf …

  2. Bin nie Skateboard gefahren, aber der Wunsch in deinem abschließenden Satz lässt sich durchaus verallgemeinern. Ich wünsche mir da oft mehr Gelassenheit, dem Nachwuchs seinen eigenen Weg suchen und finden zu lassen.

  3. Da stimme ich dir voll zu Daniel. Gerade zu EM-Zeiten habe ich des Öfteren über die Toleranz meiner Eltern mir gegenüber nachgedacht, und mich selbst in Gelassenheit und Toleranz geübt.

  4. Das Thema Freiheit, Gelassenheit und „Ruhe bei Bewegung“ ist ein Tolles.
    Den Film selbst mochte ich nicht so sehr, ich fand ihn für eine Dokumentation etwas „platt“. Mit den Kartons auf dem Kopf, SlowMo-Strecken und so. Trotzdem, wie gesagt: gute Gedanken.

  5. Ich hab mit 11 angefangen und nie richtig aufgehört. Ich skate also länger als ich nicht skate. Die Doku erklärt schön warum.
    Skateboarding ist nicht das ulimative Glück aber eine tolle Gabe und eine super positive und kreative Sache …
    Das Video bringt das sehr schön rüber.

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