Ich probiere das für mich gerade in der Fastenzeit aus. Knapp drei Wochen sind vorbei und ich fühle mich meist gut damit. Ich verzichte außerdem auf Weißmehl und Zucker.
Was mir Sorgen bereitet ist der Konsum von Soja und Tofu. Denn auch hier kann man an der Qualität zweifeln (Gentechnik, Düngemittel, Toxine). Hafermilch und Reismilch sind für mich geschmacklich keine Alternative. Gibt es Studien dazu die nicht von irgendeiner Industrie beeinflusst wurden?

Ich glaube eine undogmatische Herangehensweise ist die Beste. Versuchen weitestgehend auf tierische Produkte zu verzichten und wenn man mal Käse oder Eier essen möchte, dann eben nur aus Quellen die man gut kennt.
Für mich waren die letzten Wochen sehr lehrreich, denn man wirft mit der Zeit auch so einige Zubereitungsarten über Bord die man von Kind auf kennengelernt hat. Zum Beispiel kann man Kuchen ohne Eier und Industriezucker backen und den Kinder schmeckt er trotzdem.

So ist zumindest vorerst mein Plan.

Schöne Grüße
C