Facebook, ich bin dann mal weg

bye facebook

Acht Jahre lang war ich auf Facebook. Ziemlich lange habe ich ziemlich viel Zeit auf dieser Plattform verbracht. Zu lange, ab heute bin ich weg.

Im Grunde war es schon lange klar, dass das mit Facebook und mir keine Zukunft haben wird. Dennoch blieb ich, weil ich dachte, man müsse bleiben. Einige nutzen Facebook als Startseite, alles was ihnen in diesem Internet begegnet, sehen sie durch die Facebook-Brille, sie werden mich nicht mehr (so oft) sehen. Das finde ich schade.

Dennoch beantrage ich die Löschung meines Accounts. Um die Seiten für die ich verantwortlich war, werden sich andere kümmern. Und wer Bilder, Links, kürzere oder längere Gedanken und Schnappschüsse aus meinem Leben nicht verpassen möchte, hat weiter die Möglichkeit auf Instagram, Twitter und hier zu lesen, zu kommentieren und mit mir zu kommunizieren.

6 Kommentare

  1. Oh, wie viele Stunden ich mich mit dummem Zeug auf Facebook rumgeärgert habe. Und wie viele Stunden ich mich darüber geärgert habe, dass es mich ärgert.

    Mittlerweile behandle ich Facebook wie ein Telefonbuch: wenn ich jemanden erreichen will, schlage ich es auf. Aber schaue nicht ständig rein.
    Das macht es erträglich.

Schreib’ einen Kommentar

*