Mein Jahr der Musik 2014

Anfang des letzten Jahres veröffentlichte ich einen Überblick über mein Jahr der Musik 2013, und in dieser Tradition möchte ich auch heute eine Zusammenfassung meiner Hörgewohnheiten veröffentlichen.

Die folgenden drei Listen basieren auf dem was last.fm für mich protokolliert. Ich beginne mit der Liste der Künstler_innen, die mich im letzten Jahr am Meisten begleitet habe. Da ich meist komplette Alben höre, folgt die Liste der am meisten gehörten Alben. Die Zahlen in Klammern stehen für gespielte Titel. Die abschließende Liste der Titel habe ich so zusammengestellt, dass jede_r Künstler_in nur einen Titel in der Liste hat, das erscheint mir wegen meiner Gewohnheit gesamte Alben zu hören sinnvoll.

Die Künstler_innen

Mélissa LaveauxMélissa Laveaux am 26.09.2014 im NUN Kaffeehaus, Foto: Martin Gommel

  1. Mélissa Laveaux (548)
  2. I am Oak (525)
  3. The Notwist (478)
  4. Takuya Kuroda (391)
  5. Beastie Boys (384)
  6. Kate Tempest (367)
  7. Solander (335)
  8. Rue Royale (314)
  9. Ambrose Akinmusire (242)
  10. Big Fox (237)
  11. EF (231)
  12. The Black Atlantic (220)

Ich freue mich auf Konzerten von sieben dieser Zwölf Künstler_innen gewesen zu sein. The Black Atlantic, Big Fox, Rue Royale, Solander, I Am Oak und Mélissa Laveaux waren bei uns im NUN zu Gast, und es machte Spaß nicht nur ihre Musik in einer gewohnten Umgebung zu genießen, sondern auch das ein oder andere Wort auszutauschen. Umso mehr bedauere ich es, dass wir unsere Konzertsaison nun beenden.

Die Alben

Kate Tempest – The BeigenessKate Tempest – The Beigeness (Vimeo)

Über den Guardian entdeckte ich Kate Tempest, und freue mich sehr die Geschichte von Becky und Harry über ihr Album Everybody Down immer besser zu verstehen. Ein nettes Interview mit Kate Tempest findest Du auf der Seite von BR2/Zündfunk. Wer es gerne etwas ausführlicherer hat, wird auf guardian.co.uk fündig.

  1. Mélissa Laveaux – Dying Is A Wild Night (437)
  2. Kate Tempest – Everybody Down (367)
  3. The Notwist – Close To The Glass (364)
  4. Takuya Kuroda – Rising Son (334)
  5. I am Oak – Ols Songd (304)
  6. Solander – Monochromatic Memories (303)
  7. Rue Royale – Remedies Ahead (278)
  8. Big Fox – Now (220)
  9. Ambrose Akinmusire – The Imagined Savior Is Far Easier To Paint (217)
  10. Nils Frahm – Spaces (169)
  11. Propagandhi – Failed States (168)
  12. GoGo Penguin – v2.0 (161)

Die Titel

  1. Takuya Kuroda – Rising Son (60)
  2. The Black Atlantic – Fracture (55)
  3. Mélissa Laveaux – Hash Pipe (53)
  4. I am Oak – How Long (49)
  5. The Notwist – Signals (42)
  6. Solander – All Opportunities (39)
  7. Kate Tempest – The Truth (39)
  8. Adam Evald – Swimming in Romance (29)
  9. Big Fox – Girls (29)
  10. Rue Royale – Set Out to Discover (28)
  11. Will Samson – Rusting Giants (28)
  12. EF – Bells Bleed & Bloom (23)

Das Video zu Rising Son fand ich weder auf YouTube noch auf Vimeo. Du kannst es Dir jedoch auf jazzecho.de ansehen.

Falls Du Spotify nutzt, und Lust hast meine meistgehörten Titel am Stück zu hören, findest Du diese in dieser Playliste.

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